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Intim im team, Ich jagte auf Intim, die Teenager team

Das Büro ist für Singles fast so gut wie Tinder. Jeder Fünfte hat sich schon einmal in einen Kollegen verliebt.

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Nina Defuns e Gian-Marco Maissen discurran sur da las bellas e main bellas varts da la sexualitad. Sur da pornos, la menstruaziun u one night stands. IN TEAM INTIM

Name: Korrie
Was ist mein Alter: 37

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Eines vorweg: Die Biologie, die Lehre vom Leben, ist so wie auch andere Naturwissenschaften nicht politisch korrekt und hat diesbezüglich auch keinen Anspruch. Gerade die Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung sind es ganz besonders nicht.

Ich wünsche es uns! Aber ist da auch etwas dran? Schauen wir uns gemeinsam mit einer Biologenbrille auf der Nase ein paar Sequenzen zwischen Manderl und Weiberl am Arbeitsplatz an, um die Frage letztendlich beantworten zu können.

Szenario 1 Ein neuer Mitarbeiter wird dem Team vorgestellt. Er sieht verdammt gut aus, bringt alle erforderlichen Skills mit und scheint für das Unternehmen ein echter Coup am Transfermarkt zu sein. Wie reagieren die Frauen im Unternehmen?

Intim im team

Eine jede versucht, der anderen den Prinzen auszureden — um damit ihre eigenen Chancen zu erhöhen! Die Evolutionsbio und Verhaltensforscherin Joyce Benenson Harvard postuliert, dass bereits die kleinsten Mädchen im Wettstreit Verhaltensstrategien an den Tag legen, welche die Gefahren durch Vergeltung durch andere Mädchen reduzieren und zusätzlich die Stärken der anderen Mädchen schwächen.

RLYC2 - Gruppe D - Intim im Team vs. Team RaffNix - Gruppenphase

Sie vermeiden dabei, einander in die Quere zu kommen und verbergen den Wettstreit. Offene Auseinandersetzungen kommen nur von Mädchen mit hohem Rang, und diese sorgen für Ruhe durch Gleichheit in der Gruppe — und wer ausschert, wird sozial sofort isoliert.

Und gleichzeitig den anderen Frauen darstellen, warum der als Mann eigentlich uninteressant ist. Dabei lotet sie gleichzeitig aus, wer eine echte Konkurrentin sein könnte.

Die Konkurrentin wird dann durch das gezielte Absetzen von Gerüchten, die die Gegnerin für den Mann uninteressant machen, sozial isoliert. Und soziale Isolation ist für das weibliche Geschlecht evolutionär betrachtet die absolute Höchststrafe, noch dazu meist irreversibel.

Das wirkt bis heute. Im Büro »müssen« die Frauen ihren Zusammenhalt demonstrieren — geflirtet darf nur heimlich werden. Wehe, es kommt einer drauf …! Und trotzdem setzt in Folge ein Wettbewerb der Attraktivität ein. Das schmuckere Kostümchen, die höheren Schuhe, ein neues Parfum, die Haare ein wenig dramatischer als sonst … stets kontrolliert und kommentiert von den anderen Frauen im Büro, stets mit irgendwelchen fadenscheinigen Ausreden gerechtfertigt.

Szenario 2 Eine neue Mitarbeiterin wird dem Team vorgestellt. Sie ist jung, sieht gut aus und steht auf der Karriereleiter nicht sehr weit oben. Wie reagieren nun die Männer?

Sie treten in Wettbewerb, ohne es zu auffällig werden zu lassen, und geben sich vorerst sportlich. Ganz beiläufig beginnen sie über Aspekte ihres Lebens zu sprechen, die ihren Rang und Status demonstrieren sollen. Verfügen sie zusätzlich über entsprechende Statussymbole, werden diese wie zufällig präsentiert.

Aber wie auch bei den Frauen, es gibt keinen offenen Wettbewerb. Beide Geschlechter scheinen einen offenen Wettbewerb auf das Tunlichste vermeiden zu wollen. Während bei der Frau soziale Exklusion das Risiko darstellt, ist es bei den Männern die Angst vor der Niederlage.

Tabuthema liebe: nie intim im team

Männer hassen Niederlagen vor anderen Männern — sie bedeuten stets einen Start-Nachteil bei der nächsten Konfrontation. Denn Verlierer gehen mit einem geringeren Testosteron-Level in die nächste Konfrontation, Sieger mit einem höheren. Wer den höchsten Testosteron-Level in seiner Männertruppe hat, gewinnt auch noch auf einer ganz subtilen Ebene: Aus Testosteron machen die Bakterien auf der Haut Androstenon — und dieses schickt die Mitbewerber olfaktorisch und in Folge ebenso hormonell zurück ins Welpenstadium.

Zuviel Androstenon im Raum macht die anderen Männer kooperativer!

Sie meiden dadurch tendenziell den Wettbewerb und unterstützen den »Chef«, sie geben sich geschlagen. Autorität kann man riechen, wenn auch nur unbewusst! Geflirtet wird also immer heimlich.

Einem trockenen »Wir sollten einmal nach der Hacke auf einen Kaffee gehen …« folgen möglicherweise viele SMS, E-Mails und heimliche Anrufe. Kommt dann eine öffentliche Beziehung zustande, so hat in der Regel die rangniederere Person die üble Nachrede, egal welchen Geschlechts.

Ein sexuell attraktiver Mann würde zu viele weibliche Ressourcen binden. In einem von Männern gestützten Unternehmen sorgt eine attraktive Frau hingegen für noch stärkeren Kampf um Status — und erhöht obendrein die Bereitschaft zur Kooperation. Das müsste man fast als politisch unkorrekte Empfehlung aussprechen. Er ist Keynote-Speaker, unter anderem mit dem Vortrag »No Gender much cry«.

Intim im team? der liebesknigge fürs büro

Warum die Geschäftsführung in Unternehmen häufig gegen Flirten am Arbeitsplatz ist und welche Auswirkungen das Flirten tatsächlich hat, erfahren Sie in diesem Artikel. Sex im Büro? Schreiben Sie einen Kommentar! Diese Website verwendet so wenige Cookies und so eingeschränkt wie nur irgendwie möglich, aber sie verwendet Cookies. Akzeptieren Details dazu lesen.